Gänsehaut, wo meine Feder dich streift.
Ich folge dem Schatten auf deiner Haut,
Wesen der Zeit, aus Sterblichkeit gebaut.
Ich flüstere zu deiner Muskelkraft,
Wesen im Raum, wir verschmelzen in der Nacht.
Die Worte kehren in mir zurück,
schillernde Poesie, die schwärmt, dass du jetzt bist.
So schreibt die Feder in der Zeit,
was davon Raum- und Zeitlos bleibt.