Die Feder ruht in meiner Hand,
das letzte Wort steht still,
dahinter nichts mehr,
was noch werden will.
Der Fokus löst sich aus dem Blick,
die Schärfe wird zu Rauch,
was eben noch mein Alles war,
ist nur noch Aschestaub.
Ich kenne diesen dunklen Raum,
in dem nichts mehr werden kann,
nur Stille nach dem Atemzug,
alles Treiben längst verrann.
Die warmen Arme öffnen sich,
als hätten sie gewartet,
Melancholie empfängt mich sacht.
Für heute bin ich fertig.
Levion